Freitag, 9. Dezember 2016

Lass Dir nicht den Mund verbieten

Es gibt sie immer noch, Menschen, die mit Merkels Politik einverstanden sind. Sie sind unter Deinen Freunden, Deine Nachbarn, in Deiner Familie.

Es sind die, die alles nicht so schlimm finden und sich sicher sind, das Merkel alles richten wird.

Merkel mit Ihrer vor die Wand gefahrenen Europolitik, der Flüchtlingspolitik, dem EEG, der staatlichen Renten und Sozialpolitik, und der desaströsen Bildungspolitik, die Generationen verschuldet und verarmen wird.

Das Phänomen nennt sich Wohlstandsverblödung. Viele dieser Menschen beschäftigen sich ausschließlich mit der Sportschau, sind Opfer der dünnen, gefilterten, mit linken Ideologien versehenen Information aus den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk.
Sie begreifen gar nicht, was hier im Land vor sich geht. Und genau das ist auch von der Regierung genau so gewollt. Viele scheuen sich davor, sich mit der Realität auseinander zu setzen. Dann könnte ihr Weltbild ins Wanken geraten und ihr Leben sich ändern. Bloß nicht!
Seit Monaten erleben wir eine Welle der Veränderung. Vergewaltigungen, grausame Morde, Terror, Bomben - jede Woche werden Terroristen entlarvt. Was muss noch passieren?
Aber es gibt auch die, welche so langsam nachdenklicher werden. Und von denen werden es von Tag zu Tag mehr.

Wieviele Freundschaften halten noch kontroverse Diskussionen aus, respektive unterschiedliche Standpunkte? Warum wird man heute mit einer anderen Meinung gleich zum Feind, und ist nicht einfach jemand mit einer anderen Meinung?
Viele trauen sich ihre Meinung nur noch unter vier Augen zu äußern. Oft fühle ich mich zurückversetzt in meine Kindheit in der DDR. Auch dort hat man seine wirkliche Meinung nur hinter vorgehaltener Hand und unter "guten Freunden" ausgetauscht.

Wie viele laufen mit der geballten Faust in der Tasche, doch sie trauen sich leider nicht es offen zu zeigen. Interessanterweise beginnen manche Gespräche ziemlich harmlos. Sobald man die brisanten Themen anspricht, man sich kritischen Themen gegenüber offen zeigt, öffnet sich der Gesprächspartner ebenfalls.


Gewiss gibt es auch "Freunde" die sich von einem entfernen. Doch auf die kann ich gut verzichten. Ich bin der Meinung, das es wichtig ist, seine Meinung kund zutun und dazu auch zu stehen. Ich tue es jedenfalls!