Mittwoch, 1. Juli 2015

Gender? - Nicht mit mir!

Schon als die Diskussion um genderspezifische Endung vor Jahren aufgekommen ist, habe ich mich gefragt, was diese sinnlose Sprachgestaltung für einen Nutzen bringt?
Mehr noch verstehe ich nicht, was deren Ablehnung mit Frauenfeindlichkeit zu tun hat? Muss ich mich als Frau im deutschen Sprachgebrauch vor dem Weihnachtsmann fürchten?

Die letzten Tage haben mir gezeigt, ich bin nicht die Einzige, die sich fragt, was dieser Blödsinn soll. Wer eine solche Diskussion führt, der hat den Blick für die Wirklichkeit verloren.
Hier kommen ein paar Frauen mit der Argumentation, das Gender meinungsführend ist, und genau da beginnt der ganze Schmu, denn genau das ist reines Wunschdenken. Die absolute Mehrheit der Bevölkerung, und zwar beider Geschlechter ist strikt gegen diesen irrsinnigen Gender-Wahn. Hier wollen einige wenige Frauen allen anderen vorschreiben, was sie zu denken und wie sie zu handeln haben.

Hier wird künstlicher Forschungsbedarfe aus einer Debatte abgeleitet, was dazu führt, dass der Staat Lehrstühle maximaler Sinnlosigkeit mit Steuergeldern unterstützt.
Jedem vernunftbegabten Menschen stellen sich da die Nackenhaare auf.
Diese Absurdität, dieser ideologische Müll proklamiert von einer Handvoll Frauen – es wird Zeit, dass die Gesellschaft sich diesem Wahnsinn entgegen stellt und sich nicht weiter von einer Minderheit unterdrücken lässt!

Es bedarf einer kontroverse Diskussion in der Öffentlichkeit über die Gender-Forschung, eine wie sie in Norwegen, von dem Soziologen Harald Eia 2010 angestoßen wurde, in deren Verlauf sich aufzeigte, dass Gender jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrt und dass es ideologiegeleitet und unwissenschaftlich ist.
Der Anfang wurde schon gemacht. Ein Student der Technischen Universität Berlin hat durchgesetzt, dass er seine Prüfungs- und Seminararbeiten nicht mit Binnen-Is, Sternchen oder Unterstrichen versehen muss. Dort hatte eine Lehrkraft behauptet, es existiere eine Vorgabe der Universität, die die Verwendung einer gendergerechten Sprache für Prüfung oder Seminare vorsieht.


Mir bleibt zu hoffen, dass die Anzahl der Menschen, die sich dem Genderwahn entgegenstellen immer größer wird, und die damit Erfolg haben.